"Es zählt, was du kannst. - Nicht woher du kommst"

Redensart

Interkulturalität

1976 war Franco der erste Schüler ausländischer Herkunft an der Karlschule.
Seine Eltern kamen aus Italien. Der erste türkische Schüler war Ali,
die erste türkische Schülerin seine Schwester Ismigül.
Dann folgte Mohammed aus Marokko.

Seither haben hunderte von Schülerinnen und Schüler
ausländischer Herkunft die Karlschule besucht.

Wir unterrichten um die 400 Schülerinnen und Schüler aus etwa 25 Vaterländern mit über 30 Muttersprachen.



Deutsch lernen
an der Karlschule

Wir arbeiten nach einem jahrelang erprobten DAZ-Konzept, mit dem Ziel, es unseren Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, dem Unterricht in den Regelklassen in sprachlicher und methodischer Hinsicht zu folgen.

Hierbei gehen wir von der Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler aus.
Nach einer Eingangsdiagnose erfolgt der Unterricht 4-stufig differenziert in/im:

  • ABC-Kurs für nicht alphabetisierte Schülerinnen und Schüler

  • Vorbereitungsklassen, mit dem Ziel der Vermittlung und Verfestigung von Deutsch-Sprachkenntnissen auf niedrigem Niveau.

  • Differenzierung nach Lernstand - Crash-Kurs-Deutsch: mit dem Ziel der gezielten Vermittlung von Deutsch-Sprachkenntnissen, um dem Unterricht in den Regelklassen zu folgen. Oder: Direkter Übergang in die Regelklassen.

  • Nachbetreuung in den Regelklassen, mit dem Ziel möglicherweise auftretende Frustrationserlebnisse im Regelunterricht gering zu halten.

Was unsere Arbeit leitet ist das gemeinsame Ziel von Eltern und Karlschule:
Allen Schülerinnen und Schülern den bestmöglichen Schulabschluss zu ermöglichen und sie auf das Leben in unserer Informations- und Wissensgesellschaft vorzubereiten.


Differenzierung nach Können




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